Drohnen-Gesetze in Norwegen

Drohne in Norwegen fliegen

In diesem Beitrag erklären wir dir die Drohnen-Gesetze in Norwegen.

Norwegen hat als Mitglied der Agentur der Europäischen Union für Flugsicherheit (EASA) am 31.12.2020 die EU-Drohnenverordnung übernommen.

Dadurch wurden die Regeln für Fernpiloten in Europa weitestgehend angeglichen. So musst du dich nur in einem Land als Betreiber registrieren (in den meisten Fällen in dem Land, in dem du wohnst) und auch dein EU-Drohnenführerschein wird länderübergreifend anerkannt.

Wenn du dich in Norwegen registrieren möchtest, kannst du das über diesen Link erledigen.

Überblick der europäischen Regeln mit Gültigkeit in Norwegen

In Norwegen gelten die Vorschriften der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA). Die folgenden Punkte dienen dem Überblick über die wichtigsten Eckpunkte. Einen vollständigen Überblick bekommst du mit unserem Video-Kurs über die EU-Drohnen-Verordnung.

Registrierung:Eine Registrierung ist verpflichtend für alle Drohnenbetreiber, außer die Drohne wiegt weniger als 250 Gramm und ist NICHT mit Sensoren zur Erfassung personengebundener Daten ausgestattet (z.B. Kamera, Mikrofon). Ausgenommen sind auch Drohnen, die unter die EU-Spielzeugrichtlinie fallen. Die Registrierung wird in allen Ländern, die ebenfalls die EU-Drohnenverordnung eingeführt haben, anerkannt.
Kennzeichnung:Alle Drohnen müssen sichtbar mit der individuellen Registrierungsnummer (e-ID) gekennzeichnet werden. Falls vorhanden, muss die Nummer auch ins Fernidentifikationssystem der Drohne geladen werden. Mehr Infos zu Drohnen-Plaketten
Drohnen-Führerschein: Je nach Kategorie müssen Piloten Prüfungen ablegen, um den EU-Drohnen-Führerschein zu erwerben. Diese werden in allen Ländern, die ebenfalls die EU-Drohnenverordnung eingeführt haben, anerkannt.
Unterscheidung nach Kategorien: Offene Kategorie (mit drei Unterkategorien), Spezielle und Zulassungspflichtige Kategorie; keine Unterscheidung zwischen privaten und gewerblichen Piloten.
Maximale Flughöhe:120 Meter im unkontrollierten Luftraum. in der offenen Kategorie
Halte Abstand zu Flughäfen
Respektiere die Privatsphäre anderer Personen

Nationale Besonderheiten in Norwegen

Jedes Land kann bestimmte Aspekte bei den Drohnen-Regeln selbst festlegen. Für Norwegen gelten die folgenden Auflagen ergänzend zu den europäischen Vorschriften.

Ist eine Drohnen-Versicherung erforderlich? Ja, für private und gewerbliche Drohnen-Flüge. Wir empfehlen diese Drohnen-Versicherung.
Mindestalter für Fernpiloten15 Jahre

Weitere Vorschriften für Drohnen-Piloten in Norwegen

Alle Fluggeräte unter 500 Kilogramm müssen in Norwegen versichert sein, außer sie sind als Spielzeug auf dem Markt. Es gilt eine Mindestdeckungssumme von 750.000 Sonderziehungsrechten, was etwa 900.000 Euro entspricht (Stand Mitte Februar 2021).

Wenn du in Norwegen einen Drohnenführerschein für die Unterkategorie A2 erwerben möchtest, nutzt du dieses Portal. Für den A1/A3-Nachweis ist flydrone.no deine Anlaufstelle.

Eine Besonderheit gilt in Norwegen für Drohnenbetreiber, die bereits einen alten norwegischen Führerschein haben: Bis zum 31. Dezember 2021 können sie mit ihren RO-Lizenzen noch unter den alten Regeln fliegen, müssen sich aber registrieren.

Sicherheitsabstände und Flugverbote

Zu norwegischen Flughäfen muss dein Multicopter einen Abstand von 5 Kilometern einhalten.

Im Umkreis von 1 Meile rund um das Osloer Schloss darfst du nicht mit einer Drohne fliegen. Weitere Flugverbotszonen (z.B. in Nationalparks) kannst du unter safetofly.no identifizieren. Insbesondere solltest du “forbudsområder” und “vernesoner” in der Karte anzeigen lassen.

Gut zu wissen

Auf Spitzbergen gelten die gleichen Gesetze wie in Norwegen.

Die hier aufgelisteten Drohnen-Regeln für Norwegen haben wir nach bestem Wissen recherchiert. Die Richtigkeit der Angaben können wir leider nicht garantieren. Wenn du auf Nummer sichergehen willst, dann kontaktiere die norwegische Luftfahrtbehörde. Alternativ kannst du auch bei der norwegischen Botschaft in Deutschland um weitere Informationen zu den Vorschriften bitten. Hinterlasse uns bitte einen Kommentar, wenn du Neuigkeiten erfährst und/oder selber Erfahrungen mit deinem Copter in Norwegen gesammelt hast!

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Über den Autor

Seit 2014 lässt mich die Begeisterung für Kamera-Drohnen nicht mehr los. Als Fotograf und Filmemacher bieten sie mir eine unglaubliche Bandbreite an Gestaltungsmöglichkeiten. Dank Drohnen konnte ich überall auf der Welt ganz besondere Perspektiven einfangen, die ohne die neue Technik undenkbar wären. Doch in all den Jahren hat sich viel geändert und es stellt eine gewisse Herausforderung dar, als Drohnen-Pilot die technischen und rechtlichen Entwicklungen zu verfolgen. Deswegen haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, euch hier im Drohnen Camp alles Wichtige für den Umgang mit euren Drohnen verständlich zu erklären. Falls noch Fragen zu diesem Artikel offengeblieben sein sollten oder ihr Erfahrungen mit uns teilen wollt, dann schreibt uns gern einen Kommentar und wir versuchen euch so schnell wie möglich zu helfen!

Diskussionen zum Thema

  • Janis | 08.05.2017

    Hallo Francis,

    vielen Dank, dass du für so viele Länder die Drohnen-Gesetze zusammengesammelt hast.
    Eine Frage hätte ich bezüglich der Kategorie RO 1:
    Was bedeutet „Piloten müssen nur eine Erklärung abgeben, …“?
    Bedeutet dies, dass ich vor Flugbeginn irgendwo ein Schreiben abgebe oder muss ich nur, wenn mich z.B. ein Polizist sieht, ihm versichern, dass ich mich an die Regeln halten?
    Gelten die Kategorien nur für Kommerzielle Flüge?

    Vielen Dank für deine Antwort.

    • Francis | 16.05.2017

      Hallo Janis,
      die Erklärung musst du einmalig ausfüllen und an die Luftfahrtbehörde abschicken. Das PDF-Formular findest du auf dieser Seite (rechts): http://www.luftfartstilsynet.no/selvbetjening/Skjema/Godkjenning_som_RPAS-operat%C3%B8r Außerdem findest du auf der Website auch eine Mail-Adresse, an die du deine Erklärung schicken kannst.
      Und ja, die Kategorien beziehen sich meines Wissens nur auf Flüge, die nicht der Freizeitgestaltung dienen. D.h. Hobby-Drohnenflieger müssen diese Erklärung nicht abschicken.
      Beste Grüße, Francis

      • walter | 19.02.2019

        Hallo Francis,

        dein Kommentar ist leider schon aus 2017 und deshalb gilt der link für das Formular nicht mehr. Ich kann es auch nicht finden. Hast due vielleicht eine neue bzw. andere Adresse wo das Formular runterzuladen ist.

        Danke Gruß Walter

  • Roman | 21.08.2017

    Hi, was bedeutet Hobby Drohnenflieger denn genau? Bin ich das wenn ich nach Norwegen Reise zwecks Urlaub und dort neben den normal üblichen Fotos auch Bilder aus der Luft für mein Urlaubsfotoalbum, oder ein Bild für meine Wohnzimmerwand mache? Wo ist die Grenze zu einem gewerblichen Piloten, wäre ich schon einer wenn ich eine Luftaufnahme zB auf meiner FB Seite, oder Instagram poste? Gruß Roman

    • Francis | 11.09.2017

      Hallo Roman,
      die Frage kann ich dir nicht zu 100% eindeutig beantworten. Da sind sich viele Behörden selbst in Deutschland nicht einig. Soweit ich deine Schilderungen jedoch verstehe, ist dein Einsatz als privat zu werten, solange du mit den Aufnahmen dann kein Gewerbe bewerben möchtest. Für die Wohnzimmerwand ist es auf alle Fälle privat.
      Beste Grüße,
      Francis

  • Chris | 09.10.2017

    Aber wenn ich doch RO1 erfülle jedoch dieses Video auf meinen Youtubekanal lade, erfülle ich trotzdem nur RO1 weil es unter 2,5 kg wär. Egal ob gewerblich oder nicht

  • Maximilian Ruhm | 19.11.2017

    Also ich bin gewerblich unterwegs und benötige RO1.
    Aber gibt es dir PDFs auch in Englisch? Kann ja schlecht was unterschreiben, was ich nicht verstehe oder lesen kann :-P

    • Maximilian Ruhm | 19.11.2017

      schon okay, habe es gefunden!

  • Linus | 28.06.2018

    Hallo,
    wenn ich nun nur als Hobbyflieger unterwegs bin, gilt meine Drohne ja als Modellflugzeug. Muss ich dennoch irgendwas beachten oder kann ich einfach immer und überall los fliegen?
    Viele grüße

    • Francis | 09.07.2018

      Hallo Linus,
      natürlich kannst du nicht immer überall einfach losfliegen. Die oben genannten Regeln gelten natürlich auch für Modellflugzeuge. VG Francis

  • Marvin | 04.07.2018

    Hallo,
    wenn ich es richtig verstanden habe, dann kann ich als privater Pilot, also zur Freizeitgestaltung, ohne Genehmigung und ohne Abgabe eines Schreibens in dem ich erkläre, dass ich mich an die regeln halte, fliegen?
    Und wie schaut es aus wenn ich die Aufnahmen dann veröffentlichen möchte, dann muss ich die an die von dir erwähnte Email schicken?

  • Tina Meyer | 12.07.2018

    Hallo. ..
    Wir machen eine Reise mit AIDA 14 Tage Norwegen….
    darf man eine Drohne mitnehmen…
    Wir fahren verschiedene Städte an laut aida gibt’s Probleme am Hafen… wegen der Drohne….

    • Francis | 13.07.2018

      Hallo Tina,
      klar darfst du die Drohne mitnehmen, solange AIDA nichts dagegen einzuwenden hat. Beim Fliegen sind dann eben die Regeln der einzelnen Länder zu beachten.
      Viel Spaß, Francis

  • Andreas | 04.02.2019

    Bezüglich der Erklärung bei einer RO 1 Drohne … WO genau muss man denn diese Erklärung hin schicken oder existiert dafür vielleicht sogar irgendein Formular? Hab diesbezüglich leider nichts finden können.

  • walter | 19.02.2019

    Ich konnte leider auch kein Formular zum Download finden. Weiß jemand die Adresse?

    Wäre super … Danke Walter

    • Andreas | 20.02.2019

      Ich hab’s dann doch noch gefunden ;-) Auf dem Formular steht auch die eMail-Adresse wohin man es senden muss.

  • Dennis | 22.02.2019

    Servus, möchte für dieses Jahr auch meine Mavic 2 mitnehmen und private Landschaftsaufnahmen machen. Die Seite https://www.safetofly.no/ zeigt mir tolle grüne, gelbe, rote Zonen wenn ich den entsprechenden Layer auswähle. Welche Bedeutung haben die denn jetzt für mich? Was bedeuten rot, gelb und grün? Darf ich also in einem Flord, an der Trolltunga oder am Kjerag jetzt filmen bzw. ein Fotos aus der Luft machen? Schaue ich mir die offizielle Seite https://luftfartstilsynet.no/en/drones/Drones_for_leisure/droneguide/ an, dann erkenne ich nichts davon das ich in bestimmten Zonen nicht fliegen darf. Nur, dass ich natürlich mit Menschenverstand fliegen soll und Privatsphäre & Sicherheit der Menschen wahren soll.

    Haben da einige mehr Erfahrung?

  • Dennis | 23.02.2019

    Hab’s mir es selbst mittlerweile beantwortet und möchte das gerne hier teilen:
    Habe eine Seite gefunden die einiges zu den typischen Touristengebieten sagt: https://nrkbeta.no/2017/07/10/skal-du-ut-og-fly-dronen-din-i-sommer-slik-holder-du-deg-innenfor-lovens-rammer/ und ebenfalls ein TV-Bericht gefunden: https://www.tv2.no/v/1062125/
    (einfach in GoogleTranslator packen falls man kein norwegisch spricht)

    Für mich bedeutet das, ich nehme keine Drohne mit und werde alles verkaufen. Es kommen immer mehr VERBOTE als GEBOTE! Statt einfach mal einen “Führerschein” für Hobbypiloten zu entwickeln der zumindest EU weit reicht wäre schon mal was. Und diese Beschränkungen, die sich häufen und man mittlerweile gar nicht mehr weiß wo man fliegen darf bzw. soll (häufig im Ausland)…. nerven einen tierisch. Man muss sich immer alles schwer zusammensuchen wo diese NoFlyZones sind oder nicht (gut immerhin in DE funktioniert es mit der App vom DSF ganz gut). Dazu kommen noch die ganzen Menschen, die mit ihrem gefährlichen Halbwissen einem teilweise echt drohen oder handgreiflich werden (alles schon erlebt!).

    Auch in den USA steht mittlerweile überall ein “No drones” Schild! Da kann man auch überhaupt nicht mehr fliegen – selbst mit Abstand zur Sehenswürdigkeit! Also es macht einfach kein Spaß mehr schöne spektakuläre Aufnahmen aus anderen Perspektiven zu machen. Und nicht mal für die, die (etwas) Ahnung haben aber nicht gewerblich unterwegs sind. Ich meine wir lesen uns nicht den ganzen Mist hier durch, recherchieren stundenlang, weil uns langweilig ist, sondern weil wir mit dem Hobby sicher umgehen möchten und Rechte und Pflichten bewahren wollen. Nur bringt mir das überhaupt NICHTS, wenn ich NIERGENDS fliegen darf. Und einen leereren Acker zu filmen brauche ich auch nicht…. und will auch keiner sehen.

    Klar, filmt so ein Drohnenpilotdepp am Flughafen und sorgt dafür das ein Flughafen mehrere Tage gesperrt wird…. kein gutes Image für uns! Bringt er Menschen in Gefahr… kein gutes Image! Es müsste einfach ein Führerschein her. Dann müssten nicht zwangsweise großartige Orte zu NoFlyZones benannt werden damit man Kinderpiloten oder andere Leute ohne des Gefahrenbewusstseins gleichsetzen mit (kenntnisreichen) Hobbypiloten oder gar professionelle gewerbliche Piloten. Die Sperrungen sind einfach nur damit da, damit man einfach keine weiteren Probleme hat und prüfen müsste, wer es darf und nicht (auch irgendwie verständlich!).

    Für mich ist das Hobby hiermit (eigentlich schon länger) abgeschlossen. Die Industrie für die Hobbypiloten geht sicherlich auch irgendwann den Bach runter und lohnt sich nur noch für gewerbliche Zwecke oder Behörden. Ich will dieses Jahr in Norwegen Urlaub machen, einen schönen und unvergesslichen. Da werden meine Actioncams und zig andere Kameras schon einen schönen Eindruck geben von der großartigen Landschaft und Eindrücken. Dafür benötige ich keine lästigen Genehmigungen, bekomme keine blöden Kommentare von skeptischen Anti-Drohnen Fans bzw. Drohungen über YouTube welche alles bessere Experten sind als die Behörden selbst oder muss mich darüber ärgern, dass plötzlich vor der Nase ein „No Drones“ Schild steht und wieder und wieder…..

    • Walter | 25.02.2019

      Danke für den Artikel. Das bringt mich auch zum nachdenken. Fahre im Mai ebenfalls nach NOR und wollte dort fleißig Filmen.

    • Bernd | 06.03.2019

      Hallo zusammen, bin der gleichen Meinung wie Dennis.
      Möchte im Juni mit der Aida nach Norwegen und wollte ein paar vernünftige, mit gesundem Menschenverstand geflogene private Filme oder Fotos der tollen Landschaft machen. Wird wohl nichts, da die Drohne (Mavic Air) bei der Adia kassiert und erst am Ende der Reise wieder frei gegegben wird, laut meiner Infos bekommt man sie auch nicht vor Landausflügen ausgehändigt und kann sie danach wieder abgeben. Hast somit auch keine Chance die Akkus aufzuladen, da diese ebenfalls ein “Sicherheitsrisiko” sind. Hat jeman andere Erfahrungen mit AIDA gemacht ? Nehme halt dann auch nur meine “StandardCams” mit und bleibe auf dem Boden.
      Zu den sogenannten “Experten” im Netz habe ich mir eine eigenen Meinung gebastelt: Die Socialmedien sind das Klo des Internets, also nicht wundern, dass man dort mit Sch…. beworfen wird.

    • Michl | 16.05.2019

      Verstehe ehrlich gesagt nicht so ganz die Aufregung.
      Man kann sehr wohl in Norwegen mit einer Drohne fliegen und schöne Aufnahmen machen.
      Wer natürlich nur an den typischen Tourismus Hotspots unterwegs ist oder gar mit einem Kreuzfahrtschiff dort oben ist wird ein Problem haben.
      Das ist aber auch richtig so!

      Jedem Hobby Piloten sollte außerdem klar sein das viele Aufnahmen, zumindest gesetzlich, auch gar nicht möglich sind die so auf Youtube zu sehen sind.
      Am Kjeragbolten, Preikestolen oder dergleichen Aussichtspunkte könnte man sich generell nicht vom Berg entfernen, da man dann zwangsläufig über das 120m Limit kommt.
      Das ist aber nicht ein Problem des Gesetzes sondern liegt wohl eher an der Natur der Sache das Berge nun mal höher sind, im Flachland kann jeder fliegen.
      In Norwegen gibt es tausende von Quadratmetern über denen man ungestört fliegen und filmen kann, deswegen alles zu verkaufen halte ich für übertrieben.

  • Ralph | 05.09.2019

    120m gilt immer ab Boden… D.h. wenn Du auf einem 400m Berg bist, darfst Du bis 520m rauf…

  • Michl | 05.09.2019

    …..das ist grundsätzlich schon richtig nur darfst du denn nur 120m hoch sein über der höchsten Spitze des Berges. Startet man auf einem Berg der 1000m hoch ist darfst du maximal 1120m hoch fliegen.
    Im Grunde dürfen maximal 120m zwischen Boden und Kopter sein, fertig.
    Starthöhe und Berghöhe ist dabei unwichtig.

  • Hans Peter | 06.01.2021

    In Norwegen ist auch der neue EU-Drohnen-Führerschein gültig. Also in Deutschland musst du sowieso den Führerschein ab 2021 haben (kameradrohnen). Somit darst du dann auch in Norwegen fliegen lassen. Auf meiner App weisst Savetofly das man im Bereich neben dem Flughafen “Bergen?” fliegen kann, jedoch nicht in der Umgebung in der Start und Landerichtung.

  • Michael | 07.02.2021

    @Hans-Peter…. so nicht ganz richtig – es kommt in Deutschland auf die Drohne an.

    Laut der neuen, gültigen EU-Verordnung musst du für Drohnen der zukünftigen C0-Klasse < 250g Startgewicht bzw Bestandsdrohnen dieser Klasse eben noch KEINEN Führerscheinschein/Kompetenznachweis A1/A3 vorweisen – es ist lediglich (aufgrund des von dir angesprochenen Kamerasystems) eine Registrierung des Piloten als Betreiber beim LBA nötig, da die Drohne so nicht mehr als "Spielzeug" klassifiziert wird.. Das trifft so z.B die DJI Mini2 zu.

    Allen eine schöne Coptersaison!

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