Über uns – die Gesichter dahinter

Wir freuen uns riesig, dass du den Weg in unser Drohnen-Camp gefunden hast. Im Drohnen-Camp helfen wir dir mit unserem Wissen dabei, das Beste aus deiner Drohne herauszuholen. Doch wer steckt hinter dem Blog und was kannst du hier erwarten? Diese Fragen beantworten wir dir auf dieser Seite.

Die Geschichte hinter dem Drohnen Camp

Unsere ersten Drohnen-Flüge absolvierten wir bereits 2014 mit einer DJI Phantom 2. Die damalige Technik lässt sich mit den modernen Hochleistungsdrohnen von heute kaum vergleichen und auch die damaligen Herausforderungen waren noch ganz andere. Trotz der Schwierigkeiten ließ uns die Faszination für die Technologie nicht mehr los. Es war unglaublich, welches kreative Potential wir durch Luftaufnahmen plötzlich nutzen konnten.

Kurze Zeit später starteten wir eine Weltreise. Und selbstverständlich musste da eine Drohne mit ins Gepäck. So kam es, dass wir viele Orte unserer schönen Welt als erste mit einer Kamera-Drohne verewigt haben. Unsere Aufnahmen waren schon im Fernsehen zu sehen und werden gern bei Touristik-Messen vorgeführt.

Bereits im Frühjahr 2015 begannen wir in unserem Reiseblog My-Road.de über all die Erfahrungen zu schreiben, die wir während der Reise mit der Drohne gesammelt hatten. Wie transportiert man die Drohne im Flugzeug? Darf ich sie überhaupt mit in den Urlaub nehmen? Muss ich mich irgendwo registrieren?

All diese und viele weitere Fragen haben wir beantwortet und uns eine treue Stammleserschaft unter den Drohnen-Piloten aufgebaut. Mittlerweile sind wir die feste Anlaufstelle für alle Drohnen-Nutzer, die ins Ausland reisen wollen. Zudem haben dutzende Medien über uns berichtet und unsere Arbeit weiterempfohlen. 

Im Frühsommer 2020 haben wir jedoch festgestellt, dass wir mit all unseren Artikeln schon einen großen Beitrag geleistet haben für die korrekte Verwendung von Drohnen. Jedoch haben uns viele Leser von weiteren Herausforderungen berichtet. Und genau da wollen wir ansetzen und weitere Hilfestellungen anbieten. Dabei mussten wir einsehen, dass ein Reiseblog dafür nicht mehr das richtige Medium ist. Schließlich haben wir beschlossen, alle Drohnen-Artikel umzuziehen und einen neuen Blog zu gründen: Damit war das Drohnen-Camp geboren.

Was dich im Drohnen-Camp erwartet

Wir haben es uns zu unserer Aufgabe gemacht, dir das Fliegen mit einer Drohne so einfach wie möglich zu gestalten. Darüber hinaus wollen wir dir auch beibringen, wie du deine Fluggeräte optimal einsetzt. Du sollst nicht nur ein besserer Pilot werden, sondern deine Fähigkeiten als Luftbild-Fotograf und -Videograf verbessern.

Dazu arbeiten wir permanent an neuen Fachartikeln, Kauf-Ratgebern und Video-Anleitungen. Unser Anspruch ist es, alle deine Probleme zu lösen und deine Fähigkeiten auszubauen. Als Drohnen-Pilot muss man schließlich viele Dinge beherrschen. Neben technischem Know-How musst du dich in rechtlichen Dingen auskennen, wissen, wie man Fotos und Videos optimal aufnimmt, und die Nachbearbeitung deiner Aufnahmen ist ebenfalls kein Kinderspiel.

Zu all diesen Themen findest du bereits Informationen im Drohnen-Camp, oder wir arbeiten gerade an entsprechenden Artikeln. Falls dir eine Frage momentan unter den Fingern brennt, die wir hier noch nicht beantwortet haben, schreibe uns gern eine Mail an hallo@drohnen-camp.de mit deinem Anliegen und wir versuchen dir so gut wie möglich weiterzuhelfen.

Die Macher des Drohnen-Camp

Zum Schluss wollen wir noch kurz verraten, wer wir eigentlich sind. Wir sind Sabrina und Francis aus Leipzig.

Sabrina und Francis: die Gründer vom Drohnen-Camp

Sabrina ist Mediendesignerin und bei uns der kreative Kopf. Sie ist immer auf der Suche nach neuen Motivideen und die Spezialistin, wenn es um Bildbearbeitung und den Videoschnitt geht.

Francis ist der Profi für die Technik und die rechtlichen Fragestellungen. Meistens steuert er unsere Drohnen und scheut auch nicht vor anspruchsvollen Einsätzen bei schwierigen Wetterbedingungen zurück.

Gemeinsam ergänzen wir uns wunderbar als Team und können dir somit die besten Tipps liefern.

Diskussionen zum Thema

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  • tim | 17.02.2020

    Hallo Bina & Francis,
    Ich wollte im Sommer 2020 nach Thailand und Laos reisen, natürlich mit meiner Mavic pro 2, allerdings kann ich keine informationen zu den Gesetzen in Laos finden:( habt ihr vielleicht schon irgendwelche Erfahrungen gemacht oder etwas gehört.

    Danke für die Antwort im Voraus

    • Tina | Drohnen-Camp-Team | 21.02.2020

      Hallo Tim,
      leider haben wir zu Laos noch keine Erfahrungen. Aber das ist ein guter Hinweis, wir setzen das Land mal auf unsere Recherche-Liste und versuchen etwas herauszufinden. Falls du irgendwo verlässliche Informationen findest, würden wir uns über einen Hinweis freuen.
      Viele Grüße
      Das My-Road-Team

  • Thomas | 04.03.2020

    Hallo Ihr zwei,

    wir reisen Anfang April für 3 Monate quer durch Europa im Van. Kenntnisnachweis und Haftpflicht ist bereits vorhanden. Bei eurer Auflistung steht des öfteren Registrierung erforderlich zb. Spanien. Jetzt unsere Frage, wo macht man diese? Konnte ich bislang nirgends finden, oder ich habe es überlesen.

    Mit besten Grüßen

  • Daniel | 11.03.2020

    Es heist ja die Regestrierungsplicht kommt Sommer 2020 würde gern das genaue Datum wissen.

    LG Daniel

  • Jetlir | 12.03.2020

    Guten Tag
    Ich habe eine Frage, brauche ich eine Bewilligung, wenn ich über Russland Moskau fliege als Transfer wenn ich eine Drohne mitnehmen möchte?
    Vielen Dank für die schnelle Antwort.

    Freundliche Grüsse

    Jetlir Zekaj

  • Kirsten & Thomas | 18.04.2020

    Hallo Ihr Beiden, ihr habt eine tolle und sehr informative Seite, wir haben viele Anregungen übernommen, insbesondere haben uns eure Hinweise und Tipps zum Mulu Nationalpark sehr geholfen. Vielen Dank dafür!
    Wir haben unsere Weltreise beendet (leider) und sind mit dem letzten Flieger aus Australien (Rückholprogramm) zurück nach Deutschland. Mit etwas Wehmut, denn wir hätten noch 3 Monate Zeit gehabt :(
    Aber wir sind froh über das, was wir in den letzten 8,5 Monaten noch erleben durften … ihr findet ALLES auch auf #defekten Link entfernt#
    Bleibt gesund und weiterhin viel Erfolg!

    • Francis | 31.05.2020

      Hallo zurück an euch zwei,
      es freut uns sehr, dass wir euch weiterhelfen konnten und ihr heil zurück nach hause gekommen seid.
      Alles Gute auf euren Reisen,
      Francis

  • Roland | 12.05.2020

    Hallo ihr zwei, erst mal Gratulation zum Nachwuchs.
    Ich lebe in der Schweiz, habe mich letzthin bei meiner Versicherung erkundigt und folgende Antwort bekommen.. ja und die Hausratkasko habe ich auch noch für uns, die ist super. Zb. auch bei Zerstörung vom Händy, dort rin selbstbehalt von 50.- Fr. sonst alles ohne selbstbehalt. Also auch Kaffe über den Laptop oder so wird bis zu 2000.- vergütet.

    Also so wie sie schreibt bin ich genug versichert Weltweit mit meiner Haftpflicht und ne Drohnenplakette liegt jetzt auch hier Feuerfest muss noch angeklebt werden. Ich denke so bin ich auf gutem weg ?

    Liebe Grüsse aus der Schweiz
    Roland

    Guten Tag Herr Zeller

    Besten Dank für Ihre E-Mail.

    Bei Haftpflichtschäden haben Sie automatisch über die Privathaftpflicht weltweiten Versicherungsschutz, sofern Sie die Drohne nicht gewerblich nutzen. Wichtig ist dennoch, dass Sie jeweils die Bestimmungen/Gesetze vom Land kennen, wo Sie die Drohne nutzen. Diese können sehr unterschiedlich sein. Die Hausrat-Kasko gewährt Versicherungsschutz bei Beschädigung (z.B. nach einem Absturz) der Drohne bis CHF 2 000. Nicht versichert ist das „verlieren“ der Drohne. Eine Deckungserweiterung in diesem Sinne ist nicht nötig für Amerika und andere Länder.

    Falls Sie noch weitere Fragen haben, kommen Sie einfach wieder auf mich zu – gerne helfe ich Ihnen weiter.

    Ich wünsche Ihnen auch weiterhin viel Kraft, sodass Sie den Krebs noch ganz besiegen werden.

    Freundliche Grüsse

    Arlette Zurbuchen

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    Schweizerische Mobiliar Versicherungsgesellschaft
    Generalagentur Mittelthurgau, Franz Koller
    Bankstrasse 15, 8570 Weinfelden

    Arlette Zurbuchen, Versicherungs- und Vorsorgeberaterin
    T 071 626 26 48 , M 076 416 10 07
    arlette.zurbuchen@mobiliar.ch

    Besuchen Sie uns im Internet: mobiliar.ch/mittelthurgau

    • Tina | Drohnen-Camp-Team | 14.05.2020

      Hallo Roland,
      es wäre natürlich super, wenn du nicht noch eine spezielle Drohnen-Versicherung abschließen müsstest, insofern klingt das schon vielversprechend. Wir empfehlen aber, dass du dir die Versicherungsbedingungen genau durchliest. Wenn du es nicht schon getan hast, schau auch gern in unserem Beitrag zu Drohnen-Versicherungen nach, wo es um Fallstricke und fragwürdige Formulierungen geht. Wie deine Versicherung schon schreibt, solltest du außerdem immer die Bestimmungen des Landes kennen, das du bereist. Manchmal sind Mindestdeckungssummen für die Versicherung vorgeschrieben, die du nachweisen musst.
      Viele Grüße
      Das My-Road-Team

  • Bastian | 19.05.2020

    Hi,
    Auch ich bin aktuell bei der Suche nach Informationen auf Euro Seite gestoßen. Vor allem wegen der Versicherungen.
    Dabei gleich ein Hinweis: Auf die Versicherung / Mitgliedschaft bei der DMFV hat eine Gefährdungshaftung dabei. Ich hatte dort extra angefragt und die schriftliche Aussage bekommen, das diese ausdrücklich mit dabei ist, so wie es die LuftVO vorschreibt.
    So könnt ihr eure List ggf. erweitern :)

    Viele Grüße

    • Francis | 31.05.2020

      Hallo Bastian,
      vielen Dank für den Hinweis. Eine ganze Weile habe ich auch den DMFV empfohlen, weil der Umfang auf den ersten Blick sehr überzeugend aussah. Die Empfehlung kann ich mittlerweile allerdings nicht mehr aussprechen, da der Verband in meinen Augen nicht im Interesse der Drohnen-Nutzer agiert – um es vorsichtig auszudrücken.
      Beste Grüße,
      Francis

  • Kai | 29.05.2020

    Hallo Bina und Francis! Zuerst mal vielen Dank für eure Seite und die vielen tollen und wertvollen Infos!
    Meine Bitte: Nachdem es ja seit kurzem mit der Mavic Mini eine Drohne gibt, die unter 250 g wiegt, wäre es toll, wenn ihr mal zusammenfassen könntet, was in welchen Ländern mit dieser Drohne mehr erlaubt ist als mit schwereren Drohnen!
    Viele Grüße
    Kai

  • Sepp | 31.05.2020

    Hallo
    Ich möchte eine Drohne Kaufen (Neuling) die 100% 40K 50Bilder in 10Bit mit minim 120 Bit verarbeiten kann. Alle Hilfssensoren müssen auch bei 4K einsatzfähig sein.
    Wollte eine DJI kaufen da gibt es um die 2000 Euro nichts.
    Ich denke an die Autel Evo 2 Pro 6K mit 1Zoll Kamera.
    Was mich noch zum Kauf hinter, darf ich die EVO2 Pro 6K im oder ab 2021 auch noch fliegen?
    Da das Gesetz ist vorschreibt und zum teil gar nicht nachrüstbar ist.
    wenn mir jemand helfen kann, wäre ich froh.

    danke

    Gruss Sepp

    • Francis | 31.05.2020

      Hallo Sepp,
      zu dem ganzen Themenkomplex „Zukünftige Regeln“ findest du unter den folgenden zwei Links alle relevanten Infos:

      https://drohnen-camp.de/drohnen-gesetze-in-europa/
      https://drohnen-camp.de/eu-drohnen-klassen/

      Zusammenfassend kann man sagen, dass es derzeit nach meinem Kenntnisstand noch keine Drohnen mit entsprechender EU-Klassen auf dem Markt gibt und es daher momentan im Bezug auf die zukünftige Nutzbarkeit keinen Unterschied macht, ob man sich jetzt eine Mavic 2 Pro oder eine EVO2 zulegt. Ich hoffe ja, dass sich das zeitnah ändern wird.
      Beste Grüße,
      Francis

  • Gerhard | 11.07.2020

    Ich interessiere mich für die Mavic Mini, will Sie aber erst kaufen wenn sie direkt mit der neuen Einteilung gekennzeichnet ist.
    Könnt ihr mir sagen wann das der Fall sein wird oder es auf diesem Kanal publik machen?

  • Levin | 14.08.2020

    hey ihr beiden ich hatte vor mir eine upair 2 zu kaufen
    da jetzt aber das thema gesetzte sind weis ich nichts mehr
    btw. bin 12
    also gelten für mich Drohnen gesetzte?

  • Roberto Buschmann | 05.10.2020

    Zum fliegen in Dänemark…
    …hallo, ich möchte noch darauf verweisen, das auch Flugmodelle jeglicher Art in Dänemark amtlich als Drohnen geführt und bezeichnet werden. Abzulegen war der Kenntnisnachweis in Englisch und die Beantragung einer personenbezogenen Registrierungsnummer. Die Registrierungsnummer gilt für alle Modelle eines registrierten „Drohnenpiloten“ (Modellfliegers) und hat sich gut sichtbar an jedem zumindest an den in Dänemark geflogenen Modellen zu befinden. Da ich in meinem Falle die Metallplakette (nach EU Recht mit Name, Adresse, Telefonnummer ) unter dem Höhenleitwerk am Seitenleitwerk angebracht habe setzte ich meine dänische Drohnenregistrierungsnummer in Form eines Brother p-touch Aufklebestreifens darüber. Das ist zumindest bis zum einheitlichen EU Recht als ausreichend angesehen. Manchmal ist das schon einschränkend wenn man von drei Seiten eines Flugfeldes Restriktionen bzw. Beschränkungen hat. z.B. SW die Kontrollzone eines Flugplatzes NE ein Naturschutzgebiet und SE eine öffentliche Straße/Weg zu der man auch den nötigen Abstand zu halten hat, so daß man auf der Hälfte des Flugfeldes schon nach rechts oder links abdrehen muss und hier wiederum aufpassen muss, nicht das Nachbargrundstück des Flugfeldes zu überfliegen. In diesem speziellen Fall ist das Überschreiten der Flughöhe von 100m ein klares no go. Ich hoffe jedoch bezüglich der Flughöhe und der „Wildfliegerei“ dass sich das noch dem EU Recht angleicht. (Kenntnisnachweis, Versicherung, mtow bis max. 25kg > Flughöhe im unkontrollierten Luftraum bis Obergrenze dieses Luftraumes, bei mir zuhause z.B. 800m was aber bezüglich der geforderten Sichtbarkeit und Kontrollierbarkeit des Modells sicher auch nicht immer ausgereizt werden kann). Ich befürchte jedoch, dass sich diesen unkontrollierten Luftraum noch die kommerzielle Drohnenfliegerei (Volocopter und Co.und die neue „Airmobility“) unter den Nagel reissen wird und damit die Möglichkeiten der Modellflieger noch mehr einschränkt.. Das versenden eines Kommentars an Euch ist tricky…ich habe keine aktive Webseite. Aerodynamische Grüsse R.B.

    • Francis | 19.10.2020

      Hallo Roberto,
      vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar und das Schildern deiner Erfahrungen. Wir haben schon auf dem Schirm, dass wir unseren Kommentarbereich überarbeiten müssen, damit die Handhabung einfacher wird. Das steht schon auf der Liste.

      Ansonsten bleibt abzuwarten, wie sich die Luftraumnutzung ändern wird.
      Beste Grüße,
      Francis

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