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In wenigen Monaten wird es ernst und es treten neue Regeln für den Betrieb von Drohnen in Kraft. Aktuell arbeiten wir mit Hochdruck an einem Videokurs, in dem wir dir die komplexen Regeln anschaulich erklären werden. All unseren Lesern, die sich bis zum Kursstart für unseren Newsletter anmelden, schenken wir einen kostenlosen Zugriff. Sei dabei und melde dich sofort an, damit wir dir deinen Zugang reservieren können!

Drohnen-Gesetze in Kanada

Drohne in Kanada

Gletscherbedeckte Berge, ursprüngliche Wälder, wilde Flüsse und unzählige Seen – das vielfältige Land Kanada ist nur so übersät von beeindruckenden Drohnenmotiven.

In diesem Artikel bekommst du eine Übersicht über die aktuell gültigen Regeln in Kanada für die Nutzung von Drohnen.

Überblick: Drohnen-Gesetze in Kanada

Drohnen zum Freizeitgebrauch erlaubt? Ja, nach Registrierung oder Genehmigung
Gewerbliche Nutzung von Drohnen erlaubt? Ja, nach Registrierung oder Genehmigung
Maximale Flughöhe:122 Meter (400,3 Fuß) im unkontrollierten Luftraum.
Ist eine Drohnen-Versicherung erforderlich? Nein. Wir empfehlen dir dennoch, in diesem Land deine Drohne zu versichern.
Benötigen Drohnen eine Kennzeichnung?Ja. Der Name des Steuerers muss mit seiner Adresse und Telefonnummer klar lesbar an der Drohne befestigt werden.
Drohnen-Plaketten können hier bestellt werden
Müssen Drohnen registriert werden? Ja.
Halte Abstand zu Flughäfen
Respektiere die Privatsphäre anderer Personen
Hilfreiche Links:Transport Canada

Vorschriften für Drohnen-Piloten in Kanada

Seit Juni 2019 gelten in Kanada strengere Regeln für das Drohnenfliegen. Manch einer hat schon die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen und die Drohne von der Packliste gestrichen. Hartnäckig hält sich das Gerücht, ausländische Drohnenpiloten hätten gar keine Möglichkeit mehr, in Kanada zu starten. Doch keine Sorge, einige unserer Leser haben die Erlaubnis schon erfolgreich beantragt. Wie es geht, erklären wir dir auf dieser Seite.

Allgemeine Voraussetzungen

Für die wichtigsten Regeln rund um das Drohnenfliegen ist das kanadische Verkehrsministerium „Transport Canada“ zuständig. Es hat die „Canadian Aviation Regulations“ (CARs) aufgestellt, die sich in Teil IX – „Remotely Piloted Aircraft Systems“ mit den ferngesteuerten Flugzeugsystemen befassen. Lies dir diese Bestimmungen am besten vollständig durch, bevor du deine Drohne zum ersten Mal fliegst.

Für alle Drohnenpiloten gilt, unabhängig der Kategorien, die wir später näher betrachten, dass sie sich an die allgemeinen Vorschriften halten müssen.

Das heißt, keine Menschen, Tiere oder andere Fluggeräte in Gefahr bringen, nur in Sichtweite fliegen, die Privatsphäre anderer Menschen respektieren und sich auch sonst an die geltenden Gesetze halten, also zum Beispiel keine Privatgrundstücke betreten. Außerdem darfst du deine Drohne nicht steuern oder Teil des Drohnenteams sein, wenn du unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen bzw. sicherheitsgefährdenden Medikamenten stehst. Beim Alkohol gilt die Einschränkung, dass zwischen dem Trinken und dem Flug mindestens 12 Stunden liegen müssen.

Für private Piloten besteht keine Versicherungspflicht. Dennoch wird eine entsprechende Police empfohlen. Private Drohnen-Nutzer können diese Versicherung in Anspruch nehmen. Weitere Infos dazu findest du in unserem Artikel zu den Drohnen-Versicherungen.

Vor jedem Flug müssen Drohnenpiloten eine Vermessung des Gebiets durchführen, für geeignete Notfall- und Sicherheitsmaßnahmen sorgen und außerdem Folgendes konsultieren:

*NOTAMs informieren die Piloten über Ereignisse und Hindernisse, die sie betreffen könnten. Alle NOTAMs enthalten die Uhrzeit und den Ort des Ereignisses. Gib einfach die ID eines nahegelegenen Flugplatzes in das NAV CANADA NOTAMs-Portal ein, um NOTAMs in deiner Nähe zu finden.

An Flughäfen wie dem Vancouver International Airport gilt ein Sicherheitsabstand von 5,6 Kilometern.

Sicherheitsabstände und Flugverbote

In Kanada darfst du deine Drohne nur unterhalb von 122 Metern (400 Fuß) Höhe fliegen. Du musst sie mit bloßem Auge beobachten können, sie darf also nicht durch Wolken, Nebel, Bäume, Gebäude oder andere Hindernisse verdeckt sein.

Halte den vorgeschriebenen Sicherheitsabstand von 5,6 Kilometern zu Flughäfen und 1,9 Kilometern zu Hubschrauberlandeplätzen ein, halte auch Abstand zu Flugplätzen.

Einen ersten Überblick über die kritischen Zonen findest du in dieser Karte.

Fliege nicht über angekündigten, öffentlichen Veranstaltungen wie Konzerten, Paraden, Märkten oder Sportveranstaltungen. Solltest du dieses aus irgendeinem Grund doch wollen, brauchst du eine Sondergenehmigung.

Nähere dich außerdem nicht Notfalleinsätzen und Naturkatastrophen, wie zum Beispiel Waldbränden, um die Arbeit der Rettungskräfte nicht zu behindern.

Bei Flügen im Grenzgebiet: Bleib im kanadischen Luftraum.

Kontrollierter Luftraum

Für den Betrieb im kontrollierten Luftraum ist eine Genehmigung der Flugsicherung erforderlich. Fordere für den von NAV CANADA kontrollierten Luftraum eine RPAS-Fluggenehmigung an.

Dabei musst du wissen, wie die Region heißt, in der du fliegen möchtest. Auf dieser Karte findest du die Bezeichnungen.

Im Online-Formular benötigst du weiterhin Angaben zu deinem geplanten Flug, zum Beispiel Koordinaten, Radius, Drohnentyp etc.

Wenn du die Erlaubnis für den Flug in kontrolliertem Luftraum hast, musst du sie bei dir tragen. Zudem musst du eine Möglichkeit haben, während des Flugs ständig mit der Flugsicherung kommunizieren zu können.

Nationalparks

Drohnenpiloten dürfen innerhalb eines Nationalparks weder starten noch landen.

Ein Parkaufseher kann in einigen Fällen den Einsatz von Drohnen gestatten. Wenn du eine Drohne in einem Nationalpark fliegen möchtest, informiere dich über den Einsatz von Drohnen in Parks Canada und wende dich an Parks Canada.

Genehmigungen beantragen

Kanada hat verschiedene Kategorien für Drohnenpiloten eingeführt, mit denen du dich zunächst vertraut machen solltest. Dadurch kannst du herausfinden, welche Regeln für dich gelten.

Unterscheidung nach Gewicht

Wenn deine Drohne weniger als 250 Gramm wiegt, brauchst du dir keine Gedanken machen, denn sie muss weder registriert werden noch brauchst du eine Pilotenlizenz. Jedoch musst du dich an die allgemeinen Sicherheitsvorschriften halten.

Ist deine Drohne über 25 Kilogramm schwer oder möchtest du über öffentlichen Veranstaltungen fliegen, brauchst du eine Sondererlaubnis, das „Special Flights Operations Certificate“.

Ist deine Drohne zwischen 250 Gramm und 25 Kilogramm schwer, bist du im vollen Geltungsbereich der Vorschriften in den CARs. Kanada unterscheidet nicht zwischen Freizeit- und kommerziellem Gebrauch, stattdessen ist die Art des Flugs von Bedeutung.

Unterscheidung nach Flugart

Wenn deine Drohne zwischen 250 Gramm und 25 Kilogramm schwer ist, wird zwischen der einfachen Kategorie „Basic“ und der fortgeschrittenen Kategorie „Advanced“ unterschieden.

Basic

Zu „Basic“ gehört dein Drohnenflug, wenn er 

  • nicht in kontrolliertem Luftraum
  • in einer horizontalen Entfernung von mehr als 30 Metern (100 Fuß) von Unbeteiligten
  • und niemals über Unbeteiligten

stattfindet. Alle diese Voraussetzungen müssen für „Basic“ erfüllt sein.

Eine Fluggenehmigung in dieser Kategorie ist ab 14 Jahren möglich, jüngere Piloten müssen von einem entsprechend älteren, zertifizierten Piloten beaufsichtigt werden.

Advanced

„Advanced“ ist der Flug, wenn du:

  • in kontrolliertem Luftraum
  • über Unbeteiligten
  • in einer horizontalen Entfernung von weniger als 30 Meter (100 Fuß) von Unbeteiligten

fliegst. Es reicht schon, wenn nur eines dieser Merkmale erfüllt ist, damit ein Flug in diese Kategorie fällt.

Eine Fluggenehmigung für „Advanced“ ist ab 16 Jahren möglich, außer du wirst von einem älteren, zertifizierten Piloten beaufsichtigt.

Je nach Kategorie sind unterschiedliche Genehmigungen notwendig.

Ausnahmen: Mitglieder der „Model Aeronautics Association of Canada“ (MAAC) können von Teil IX der kanadischen Luftfahrtvorschriften ausgenommen werden, wenn sie die in der Ausnahme NCR-011-2019 festgelegten Bedingungen erfüllen.

Genehmigung für ausländische Piloten

In diesem Abschnitt umreißen wir, wie du eine Erlaubnis als ausländischer Drohnenpilot bekommst. Solltest du kanadischer Staatsbürger oder ständiger Einwohner Kanadas sein, schaue dir den nächsten Abschnitt Regeln für Kanadier an.

Bitte beachte, dass die Ausgestaltung des neuen Gesetzes noch verändert wird und die Behörden den Prozess möglicherweise weiterentwickeln. Beantrage deine Erlaubnis auf jeden Fall rechtzeitig, also mindestens einen Monat, bevor du sie brauchst, damit genügend Zeit für die Bearbeitung und mögliche Nachfragen bleibt.

Achtung: Derzeit werden keine Anträge für „Special Flight Operations Certificates“ von ausländischen Freizeitpiloten angenommen. Eine Ausnahme besteht für gewerbliche, berufliche und Studienzwecke. Die Aussetzung der Anträge soll im Januar 2021 überprüft werden.

Als Nichtkanadier musst du zum Drohnenfliegen (Drohne schwerer als 250 Gramm) eine Sondererlaubnis, das „Special Flights Operations Certificate“ (SFOC), beantragen.

Dazu brauchst du:

  • einen Reisepass
  • Kenntnis der geltenden Regeln (also am besten den Drohnen-Teil der CARs gründlich lesen)
  • einen Kenntnisnachweis zum Drohnenfliegen (einen Nachweis, dass du ein Training nach der Vorschrift TP 15263 absolviert hast, auch online möglich – Anmerkung: Auf den offiziellen Seiten wird dieses Training als optional angegeben, wenn man einen Nachweis aus dem Heimatland hat, jedoch gibt es mehrere Erfahrungsberichte, wonach die heimische Lizenz nicht anerkannt wurde und die Sachbearbeiter den TP 15263-Nachweis verlangt haben.)
  • das Formular 26-0835 E – Application for a Special Flight Operations Certificate, ausgefüllt und unterschrieben
  • weitere Dokumente und Nachweise, die aus einer Checkliste ersichtlich werden, die unsere Leser bereits in den Kommentaren zum Artikel geteilt haben. Diese Dokumente betreffen zum Beispiel die Gebrauchsanweisung der Drohne, Wartungshinweise, den Notfallplan und Sicherheitsvorkehrungen
  • für die Erlaubnis von Flügen der Kategorie Advanced: Mindestens einen Termin für ein „in-person flight review“, bei dem du vor Ort in einer autorisierten Flugschule deine Fähigkeiten im Drohnenfliegen unter Beweis stellst. Du kannst die SFOC schon bekommen, bevor du diesen Nachweis hast, bist aber verpflichtet, die Prüfung abzulegen. (Flugschulen findest du in dieser Liste.)

Deinen Antrag schickst du mit dem Betreff „SFOC Application – Foreign Operator/Pilot“ per E-Mail an TC.RPASCentre-CentreSATP.TC@tc.gc.ca 

Wenn du einen Flug in der Kategorie „Advanced“ unternehmen möchtest, brauchst du außer dem entsprechenden SFOC möglicherweise auch eine Genehmigung für den kontrollierten Luftraum und die sogenannte “RPAS Safety Assurance“. Das ist eine Zusicherung, dass deine Drohne für die Zwecke des „Advanced“-Flugs sicher ist. Auf dieser Seite findest du Hersteller und Modell der Drohnen, für die bereits eine solche Erklärung vorliegt.

Solltest du deine Drohne verändert oder selbst gebaut haben, kannst du eine solche Zusicherung einreichen.

Regeln für Kanadier

Diese Regeln gelten für kanadische Staatsbürger, ständige Einwohner und in Kanada registrierte Unternehmen.

Alle Piloten (mit Drohnen zwischen 250 Gramm und 25 Kilogramm) brauchen einen speziellen Drohnenpilotenschein. Hier kommt wieder die Unterscheidung in „Basic“ und „Advanced“ zum Tragen. Um den einfachen Pilotenschein „Basic“ zu bekommen, muss ein Grundkurs mit Prüfung erfolgreich absolviert werden.

Für den fortgeschrittenen Schein sind der Kurs und die Prüfung entsprechend anspruchsvoller. Nach dieser Prüfung kommt noch die „in-person flight review“, also eine Prüfung vor Ort in der autorisierten Flugschule, bei der man nachweist, dass man die Drohne sicher steuern kann.

Außerdem muss eine RPAS Safety Assurance für die Drohne vorliegen.

Kanadische Staatsbürger, ständige Einwohner, in Kanada registrierte Unternehmen und staatliche Stellen müssen ihre Drohnen über 250 Gramm und bis 25 Kilogramm beim Verkehrsministerium registrieren und mit der entsprechenden Registrierungsnummer sichtbar markieren. Die Registrierung ist ab einem Alter von 14 Jahren möglich.

Die Registrierung kostet 5 Dollar und kann online erledigt werden. Dazu brauchst du einen GCKey oder ein Kundenkonto bei einem Sign-In-Partner. Da als Sign-In-Partner kanadische Banken aufgeführt werden, kommt für die meisten wohl nur der GCKey infrage. Diesen kannst du einfach auch ohne kanadische Anschrift anlegen, indem du Nutzername, Passwort und Antworten für Sicherheitsfragen festlegst.

Für die Registrierung der Drohne brauchst du Informationen wie Kaufdatum, Hersteller, Modell, Seriennummer, Gewicht, Typ und eine Kreditkarte.

Strafen

Wenn du dich nicht an die geltenden Gesetze hältst, drohen saftige Geldstrafen. Hier ein paar Beispiele:

Geldstrafen für Einzelpersonen

  • Bis zu 1.000 USD für das Fliegen ohne Drohnenpilotenschein
  • Bis zu 1.000 USD für das Fliegen von nicht registrierten oder nicht markierten Drohnen
  • Bis zu 1.000 USD für Fliegen in verbotenem Areal
  • Bis zu 3.000 US-Dollar für die Gefährdung von Flugzeugen und Menschen

Geldstrafen für Unternehmen

  • Bis zu 5.000 USD für das Fliegen ohne Drohnenpilotenschein
  • Bis zu 5.000 USD für das Fliegen von nicht registrierten oder nicht markierten Drohnen
  • Bis zu 5.000 USD für Fliegen in verbotenem Areal
  • Bis zu 15.000 US-Dollar für die Gefährdung von Flugzeugen und Menschen

Die hier aufgelisteten Drohnen-Regeln für Kanada haben wir nach bestem Wissen recherchiert. Die Richtigkeit der Angaben können wir leider nicht garantieren. Wenn du auf Nummer sichergehen willst, dann kontaktiere die kanadische Luftfahrtbehörde. Alternativ kannst du auch bei der kanadischen Botschaft in Deutschland um weitere Informationen zu den Vorschriften bitten. Hinterlasse uns bitte einen Kommentar, wenn du Neuigkeiten erfährst und/oder selber Erfahrungen mit deinem Copter in Kanada gesammelt hast!

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Über den Autor

Seit 2014 lässt mich die Begeisterung für Kamera-Drohnen nicht mehr los. Als Fotograf und Filmemacher bieten sie mir eine unglaubliche Bandbreite an Gestaltungsmöglichkeiten. Dank Drohnen konnte ich überall auf der Welt ganz besondere Perspektiven einfangen, die ohne die neue Technik undenkbar wären. Doch in all den Jahren hat sich viel geändert und es stellt eine gewisse Herausforderung dar, als Drohnen-Pilot die technischen und rechtlichen Entwicklungen zu verfolgen. Deswegen haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, euch hier im Drohnen Camp alles Wichtige für den Umgang mit euren Drohnen verständlich zu erklären. Falls noch Fragen zu diesem Artikel offengeblieben sein sollten oder ihr Erfahrungen mit uns teilen wollt, dann schreibt uns gern einen Kommentar und wir versuchen euch so schnell wie möglich zu helfen!

Diskussionen zum Thema

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  • Marina | 22.02.2020

    Hallo liebes My-Road-Team,

    bei mir ist es auch so, dass sie einen Nachweis nach TP15263 verlangt haben, obwohl ich den deutschen Nachweis beigefügt hatte.

    Da bin ich jetzt gerade dran.Ich werde weiter berichten.

    Danke und schönes Wochenende
    Marina

  • Stefan | 25.02.2020

    Hallo Marina,

    bei mir will man, trotz sonst vollständiger Dokumente, ebenfalls den TP-15263 Nachweis. Bei welchem Anbieter machst du den denn?

    Danke und Grüße

    Stefan

  • John | 27.02.2020

    Hallo, wie und wo habt ihr eure Drohne registriert? Finde immer nur die Seite für die Einheimischen wo man GCKey benötigt.

    • Tina | Drohnen-Camp-Team | 29.02.2020

      Hallo John,
      nur kanadische Staatsbürger und ständige Einwohner können ihre Drohne registrieren. Für ausländische Piloten gibt es das Special Flights Operations Certificate.
      Viele Grüße
      Das My-Road-Team

  • john | 10.03.2020

    Bei mit genau das gleiche Problem. Stehe jetzt ein wenig auf dem Schlauch :-(

    We received your information ( Badge ) from A3UAV. Those Badges do not fulfill the requirement of the TP15263

    If you want to continue with A3UAV, they specifically mention that the Online Advances Operations course is TP15263 compliant.

    I will wait for your certificate.

  • Marina | 16.04.2020

    Hallo Stefan, hallo zusammen,

    ich habe meinen TP 15263 compliant Kurs bei Coastal Drone gemacht und tatsächlich danach endlich meine SFOC erhalten.

    Und dann kam Corona… Ich habe die Zusage, dass ich unkompliziert den Zeitraum verschieben kann, wenn ich wegen der Pandemie nicht zudem beantragten Datum reisen kann. Das ist dann jetzt auch tatsächlich der Fall. Ich bin gespannt, ob und wenn ja wann ich die Resie wiederholen kann und wie lange das neudatieren dann auch tatsächlich möglich ist.

    Den Kurs wollte ich euch gerade verlinken, allerdings hab ich dabei gesehen, dass er momentan nicht angeboten wird, da wohl neue SFOC für Ausländer erst wieder ab Januar 2021 ausgegeben werden, wenn ich es richtig verstanden habe.

    Also mal abwarten wie sich das alles noch entwickelt…

    Viele Grüße
    Marina

    • Tina | Drohnen-Camp-Team | 18.04.2020

      Hallo Marina,
      danke für deinen Bericht. Schade, dass du deine Reise verschieben musst, aber es ist schön zu hören, dass man dir mit dem SFOC entgegenkommen will. Wir drücken die Daumen, dass die Mühe nicht umsonst war.
      Viele Grüße
      Das My-Road-Team

  • Marina | 19.04.2020

    Hallo liebe My Road Team,

    vielen Dank. Drücken wir uns gemeinsam die Daumen, dass wir diese Krise einigermaßen gut überstehen. Bis dahin kann man nur abwarten was wir nach Corona noch so alles erwarten müssen…

    Ich muss noch hinzufügen, dass die Kommunikation mit der Behörde wirklich sehr unkompliziert und zügig via Mail erfolgt ist. Sie sind sogar auf einen Sicherheitseinwand bei der Übermittlung der Daten recht unkompliziert eingegangen, da hatte ich eine andere Reaktion erwartet.

    Aber was jetzt wohl seit diesem Jahr unumstößlich ist, ist dieser 20 Stunden Video Kurs. Aber auch hier war die Aufmachung sehr gut und der Kontakt bei Rückfragen super schnell und freundlich.

    Viele Grüße
    Marina

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