Die Antigravity A1: Unser ehrliches Feedback zur ersten 360-Grad-Drohne

Die Antigravity A1 ist die erste serienreife 360-Grad-Drohne der Welt: Sie filmt in 8K rundum in alle Richtungen gleichzeitig, wiegt mit Standard-Akku nur 249 Gramm und wird mit Videobrille und Bewegungssteuerung geflogen. Wir haben die A1 ausführlich in der Praxis getestet und in unseren Workshops von vielen Teilnehmenden Feedback aus erster Hand gesammelt. In diesem Artikel erfährst du, wie sich die Drohne fliegt, was sie technisch kann, was sie kostet und welche Regeln du beim Fliegen beachten musst.

Antigravity Experience Leipzig

Was ist eine 360°-Drohne?

Eine klassische Kameradrohne filmt in die Richtung, in die ihre Kamera zeigt. Eine 360-Grad-Drohne arbeitet anders: Zwei Weitwinkellinsen (eine oben, eine unten) nehmen gleichzeitig die komplette Umgebung auf. Die Software fügt beide Bilder zu einer nahtlosen Kugelaufnahme zusammen, die Drohne selbst wird dabei automatisch aus dem Bild herausgerechnet.

Der große Vorteil liegt in der Nachbearbeitung: Du legst die Bildausschnitte und Kamerafahrten erst nach dem Flug fest. Dieses Vorgehen nennt sich Reframing. Beim Fliegen konzentrierst du dich also voll auf die Flugroute und verpasst trotzdem keinen Moment, weil die Kamera immer alles aufnimmt.

Richtig Spaß macht das Fliegen zudem mit einer Videobrille. Bewegst du den Kopf zu Seite, kannst du den vollen Rundumblick genießen. Du bist in deiner Ansicht also nicht nur auf eine nach vorn gerichtete Perspektive angewiesen, sondern kannst viel mehr wahrnehmen. In Kombination mit einer Bewegungseinheit ist das wirklich ein großartiges Flugerlebnis und macht viel Spaß!

Die Antigravity A1 im Überblick

Hinter der A1 steht die junge Marke Antigravity, die eng mit Insta360 verbunden ist, dem Marktführer bei 360-Grad-Kameras. Die Drohne wurde im August 2025 vorgestellt und ist seit Anfang 2026 erhältlich. Sie kombiniert drei Komponenten zu einem System:

  • die faltbare A1 Drohne mit 8K-360-Grad-Kamera,
  • die Vision-Brille, über die du das Kamerabild live siehst,
  • den Grip-Bewegungscontroller, mit dem du die Drohne durch Handbewegungen steuerst.

Damit unterscheidet sich das Flugerlebnis deutlich von klassischen Kameradrohnen: Du fliegst immersiv, also mitten im Bild, ähnlich wie bei einer FPV-Drohne (First Person View, Flug aus der Ich-Perspektive). Die Aufnahmen bleiben dabei dank elektronischer Stabilisierung ruhig und gleichmäßig.

Technische Daten der Antigravity A1

Für einen schnellen Überblick haben wir dir die wichtigsten Eigenschaften der Drohne zusammengefasst.

MerkmalAntigravity A1
Gewicht249 g mit Standard-Akku (EU-Klasse C0), 291 g mit Hochkapazitäts-Akku (EU-Klasse C1)
KameraZwei Linsen, Bildsensor 1/1,28 Zoll, Blende f/2.2
Video8K (7.680 × 3.840) mit 30 fps, 5,2K mit 60 fps, 4K mit 100 fps
Fotobis 55 Megapixel (10.496 × 5.248)
Flugzeitbis 24 Minuten (Standard-Akku), bis 39 Minuten (Hochkapazitäts-Akku)
Geschwindigkeitmax. 16 m/s horizontal (Sport-Modus)
ÜbertragungOmniLink 360, Live-Bild in 2K mit 30 fps, Reichweite bis 6 km (CE)
PositionierungGPS + Galileo + BeiDou, Sichtsensoren nach vorn und unten mit Infrarot
Speicher20 GB intern, microSD-Karten bis 1 TB
Maße gefaltet141,3 × 96,2 × 81,4 mm
Technische Daten laut Herstellerangaben

Flugzeit realistisch einordnen

Die bis zu 24 Minuten mit dem Standard-Akku sind ein guter Wert für eine Drohne unter 250 Gramm. Wichtig zu wissen: Der Hersteller misst unter Idealbedingungen (Windstille, milde Temperaturen, gleichmäßiger Flug). In der Praxis solltest du mit einigen Minuten weniger planen, denn Wind, kühle Temperaturen und sportliche Manöver kosten spürbar Akku. Rechne außerdem immer eine Reserve für den Rückflug und die Landung ein.

Der Hochkapazitäts-Akku verlängert die Flugzeit auf bis zu 39 Minuten, hat aber einen kleinen Nachteil: Mit ihm wiegt die A1 291 Gramm und rutscht von der Klasse C0 in die Klasse C1. Damit brauchst du den kleinen EU-Drohnenführerschein (mehr dazu im Rechtsteil). Wer ohne Kompetenznachweis fliegen möchte, fährt mit einem zweiten Standard-Akku besser: Der Akkuwechsel dauert nur einen Moment, und du bleibst unter 250 Gramm.

Was 8K bei einer 360-Grad-Drohne wirklich bedeutet

8K klingt nach gewaltiger Auflösung. Bei einer 360-Grad-Kamera verteilen sich die 7.680 × 3.840 Pixel aber auf die komplette Kugel rund um die Drohne. Beim Reframing schneidest du daraus einen normalen Bildausschnitt heraus, meist mit einem Blickwinkel von 90 bis 110 Grad. Das entspricht grob einem Viertel der horizontalen Pixel.

Dein fertiges Video landet deshalb in der Regel bei Full HD (1.920 × 1.080). Ein Export in 2,7K oder 4K ist möglich, holt aber keine echte zusätzliche Schärfe heraus, weil die Pixelinformation dafür nicht vorhanden ist. Zum Vergleich: Eine klassische Kameradrohne mit 4K-Kamera liefert das schärfere Einzelbild. Die Stärke der 360-Grad-Aufnahme liegt woanders: Du kannst jede beliebige Perspektive nachträglich wählen und verpasst nie den entscheidenden Moment. Für YouTube, Social Media und die meisten privaten Projekte ist die Full-HD-Ausgabe völlig ausreichend. Nur wer das Video als echtes interaktives 360-Grad-Video veröffentlicht (etwa für VR-Brillen), nutzt die vollen 8K aus.

So fliegt sich die Antigravity A1 in der Praxis

Wir haben die A1 nicht nur selbst geflogen: In unseren Workshops konnten zahlreiche Teilnehmende die Drohne unter unserer Anleitung ausprobieren, vom kompletten Neuling bis zu erfahrenen Drohnenpilot:innen. Die folgenden Eindrücke stützen sich deshalb auf viele verschiedene Perspektiven und decken sich erstaunlich gut.

Steuerung über den Bewegungscontroller

Die Steuerung über den Grip-Bewegungscontroller ist sehr intuitiv. Du neigst die Hand, und die Drohne folgt der Bewegung. In unseren Workshops hatten die meisten Teilnehmenden den Dreh nach wenigen Minuten raus, auch ohne vorherige Drohnenerfahrung.

Eine kleine Eingewöhnung braucht es trotzdem: Weil du mit der Videobrille fliegst, siehst du die Knöpfe am Controller nicht. Du musst dir also merken, wo welche Taste sitzt. Das klingt schwieriger, als es ist. Nach kurzer Zeit klappt die Bedienung blind. Sehr hilfreich ist dabei der mitgelieferte Simulator: Damit trainierst du vorab alle relevanten Steuerelemente, ohne dass die Drohne abhebt. Gerade für den Einstieg können wir das Simulator-Training klar empfehlen.

Vision-Brille mit hohem Tragekomfort

Die Vision-Brille hat uns positiv überrascht. Der Akku ist extern: Du hängst ihn dir an einer Kordel um den Hals und verbindest ihn per Kabel mit der Brille. Dadurch bleibt die Brille selbst sehr leicht, sitzt auch über längere Zeit angenehm und kippt nicht nach vorn, wie wir es von einigen anderen Produkten auf dem Markt kennen. Die Optik im Inneren ist hochwertig verarbeitet, das Bild der beiden Micro-OLED-Displays wirkt scharf und klar.

Wer im Alltag eine Brille trägt, setzt die Sehhilfe während des Fluges ab. Das funktioniert in der Praxis gut, denn über zwei Regler passt du sowohl den Pupillenabstand als auch die Dioptrienzahl an deine Augen an. In unseren Workshops kamen damit auch Brillenträger:innen problemlos zurecht.

Ein praktisches Detail ist das kleine Display an der Außenseite der Brille: Darauf kann eine zweite Person das Kamerabild als Vorschau mitverfolgen. Das ist mehr als ein Gimmick, denn beim Flug mit Videobrille muss ohnehin ein Luftraumbeobachter neben dir stehen (mehr dazu im Rechtsteil unten). So sieht diese Person immer, was die Drohne gerade aufnimmt.

Kein Rückwärtsflug, und warum das kaum stört

Eine Eigenheit irritiert am Anfang: Die A1 fliegt nicht rückwärts. Bei einer 360-Grad-Drohne ist das aber weniger eine Einschränkung, als es zunächst klingt, denn die Kamera filmt ja permanent in alle Richtungen. Willst du eine Rückwärtsfahrt im Video haben, fliegst du die Strecke einfach in umgekehrter Ausrichtung (also im Vorwärtsflug) und wählst beim Reframing in der Nachbearbeitung die Blickrichtung nach hinten. Das Ergebnis ist von einem echten Rückwärtsflug nicht zu unterscheiden.

Einfache Nachbearbeitung mithilfe der Antigravity App

Ein Bedenken hören wir bei der 360-Grad-Technik immer wieder: Wenn die Kamera permanent in alle Richtungen filmt, entsteht deutlich mehr Material, und aus jeder Aufnahme lassen sich unzählige Perspektiven herausholen. Bedeutet das nicht, dass die Nachbearbeitung viel länger dauert, weil man ewig auswählt, schneidet und Blickwinkel festlegt?

In der Praxis nimmt dir die Antigravity-App genau diese Arbeit weitgehend ab. Du wählst lediglich die gewünschten Aufnahmen aus, und der KI-Modus schneidet das Material selbstständig, setzt die Blickrichtungen und wendet passende Effekte an. Das Ergebnis kannst du anschließend noch nach deinen Vorstellungen abändern. Für uns ist das eine richtig gute Möglichkeit, um die Zeigen im Freundeskreis oder zum direkten Posten auf Social Media.

Wer mehr Kontrolle möchte, kann in der App natürlich auch komplett selbst schneiden. Dabei legst du unter anderem die Blickrichtung frei fest und wählst zwischen verschiedenen Zoom- beziehungsweise Perspektiv-Modi: Schmal, Linear, MegaView und Tiny Planet. Vom natürlichen Bildausschnitt bis zum verspielten Miniatur-Planeten-Effekt ist damit alles möglich, und zwar für jede Aufnahme nachträglich, ganz im Sinne des Reframing-Prinzips.

Der Spaßfaktor

So nüchtern wir Technik sonst bewerten: Die A1 zu fliegen macht richtig Freude. Das immersive Fliegen mit der Brille, die intuitive Steuerung und die Gewissheit, dass keine Aufnahme verloren geht, sorgen für ein Flugerlebnis, das viele unserer Workshop-Teilnehmenden zum ersten Mal so erlebt haben. Die Begeisterung war durchweg groß.

Vorteilsangebot der Antigravity A1 sichern

Klassische Fernsteuerung mit Display ist in Arbeit

Eine der häufigsten Fragen in unseren Workshops und auf unseren Social Media Kanälen: Kann ich die A1 auch ohne Videobrille fliegen, mit einer klassischen Fernsteuerung samt Display? Hier gibt es eine gute Nachricht. Eine Fernsteuerung mit Display wird kommen. Das Thema steht bei Antigravity weit oben auf der Prioritätenliste, an Lösungen wird aktiv gearbeitet. Wer die Drohne jetzt kauft, kann die Fernsteuerung also später nachrüsten und muss dafür kein neues Fluggerät anschaffen.

Preise und Bundles

Die Antigravity A1 wird ausschließlich im Set mit Vision-Brille und Grip-Bewegungscontroller verkauft. Aktuell gibt es fünf Bundles (Stand: Juli 2026, unverbindliche Preisempfehlungen, aktuelle Aktionspreise liegen teils deutlich darunter):

BundleUVPAktionspreis über unseren Link (begrenzt verfügbar)
Standard-Bundle1.399 €999 €
Explorer-Bundle1.599 €1.279 €
Infinity-Bundle1.699 €1.359 €
Ultimate-Bundle (Ultraleicht)1.819 €1.455 €
Ultimate-Bundle1.899 €1.519 €

Schon das Standard-Bundle ist komplett flugfertig: Es enthält die Drohne, die Vision-Brille, den Bewegungscontroller, einen Flug-Akku, einen Transportkoffer und vier Ersatzpropeller. Die größeren Bundles ergänzen unter anderem zusätzliche Akkus und Zubehör. Für den Einstieg reicht das Standard-Bundle aus unserer Sicht völlig aus, ein zweiter Akku ist aber eine sinnvolle Ergänzung.

Vorteilsangebot der Antigravity A1 sichern

Welche Regeln gelten für die Antigravity A1

Vorab eine Begriffsklärung, weil die Frage oft aufkommt: Das „A1″ im Produktnamen hat nichts mit der EU-Unterkategorie A1 der offenen Drohnen-Kategorie zu tun. Der Name ist reiner Zufall, sorgt aber verständlicherweise für Verwirrung.

Für den Betrieb in Deutschland gilt (allgemeine Rechtslage, keine Rechtsberatung im Einzelfall):

  • Mit Standard-Akku (249 g, Klasse C0): Du darfst in der Unterkategorie A1 fliegen, also auch über einzelne unbeteiligte Personen hinweg (nicht über Menschenansammlungen). Ein EU-Kompetenznachweis ist nicht vorgeschrieben.
  • Mit Hochkapazitäts-Akku (291 g, Klasse C1): Die Drohne überschreitet 250 Gramm. Dann brauchst du den kleinen EU-Drohnenführerschein (Kompetenznachweis A1/A3).
  • Registrierung: Da die A1 eine Kamera trägt, musst du dich als Betreiber beim Luftfahrt-Bundesamt registrieren und deine e-ID an der Drohne anbringen.
  • Versicherung: Eine Drohnen-Haftpflichtversicherung ist in Deutschland für jeden Flug Pflicht.
  • Flug mit Videobrille: Wer mit FPV-Brille fliegt, braucht einen Luftraumbeobachter, der direkt daneben steht und die Drohne ohne Hilfsmittel im Blick behält. Das Vorschau-Display an der Vision-Brille unterstützt diese Person dabei sehr gut.
  • Datenschutz: Eine 360-Grad-Kamera nimmt immer die komplette Umgebung auf. Achte deshalb besonders darauf, Persönlichkeitsrechte zu wahren und keine Personen ungefragt erkennbar zu filmen.

Alle Details zu den EU-Drohnenregeln findest du in unserem Überblick zu den Drohnen-Gesetzen in Deutschland, passende Tarife im Vergleich in unserem Artikel zur Drohnen-Versicherung.

Gibt es Alternativen zur Antigravity A1

Lange war die A1 konkurrenzlos. Seit 2026 bietet DJI mit der Avata 360 eine eigene 360-Grad-Drohne an, die preislich deutlich darunter liegt, dafür aber mehr wiegt und andere Schwerpunkte setzt. Einen ausführlichen Vergleich beider Modelle bereiten wir gerade vor. Das Montieren einer 360-Grad-Kamera (etwa die Insta360 X5) an einer klassischen Drohne ist nicht erlaubt, solang es sich nicht um einen Eigenbau handelt.

Häufige Fragen zur Antigravity A1

Wie viel kostet die Antigravity A1?

Das Standard-Bundle mit Drohne, Vision-Brille und Bewegungscontroller hat eine UVP von 1.399 €.
Mit unserem Link bekommst du häufig Sonderkonditionen wie Rabatte oder kleine Geschenke zu deiner Bestellung. Das lohnt sich auf jeden Fall!

Wer steckt hinter Antigravity?

Antigravity ist eine 2025 gestartete Drohnenmarke, die ihre Produkte gemeinsam mit Insta360 entwickelt, dem weltweit führenden Hersteller von 360-Grad-Kameras. Die A1 ist das erste Produkt der Marke.

Was bedeutet A1 bei Drohnen?

A1 bezeichnet eine Unterkategorie der offenen Kategorie im EU-Drohnenrecht: Flüge in A1 sind mit sehr leichten Drohnen erlaubt, auch in der Nähe einzelner unbeteiligter Personen. Beim Produktnamen „Antigravity A1″ handelt es sich dagegen schlicht um den Modellnamen der Drohne.

Brauche ich für die Antigravity A1 einen Drohnenführerschein?

Mit dem Standard-Akku (249 g, Klasse C0) ist kein Kompetenznachweis vorgeschrieben. Nutzt du den Hochkapazitäts-Akku (291 g, Klasse C1), brauchst du den kleinen EU-Drohnenführerschein (A1/A3). Registrierung beim Luftfahrt-Bundesamt und Haftpflichtversicherung sind in beiden Fällen Pflicht.

Unser Fazit

Die Antigravity A1 ist mehr als ein technisches Experiment: Sie ist die erste 360-Grad-Drohne, die im Alltag wirklich funktioniert, und sie macht dabei enorm viel Spaß. Die Steuerung über den Bewegungscontroller ist auch für Neulinge schnell erlernt, die Vision-Brille trägt sich dank externem Akku angenehm leicht, und das Reframing-Konzept nimmt dir den Druck, beim Flug die perfekte Kameraeinstellung treffen zu müssen. Kleinere Eigenheiten wie der fehlende Rückwärtsflug fallen in der Praxis kaum ins Gewicht. Und wer auf eine klassische Fernsteuerung mit Display wartet: Sie ist bei Antigravity fest eingeplant und lässt sich später nachrüsten.

Vorteilsangebot der Antigravity A1 sichern

Hast du die Antigravity A1 schon selbst geflogen? Oder überlegst du noch, ob eine 360-Grad-Drohne das Richtige für dich ist? Schreib uns deine Fragen und Erfahrungen gern in die Kommentare!

Francis Profilbild Hexagon
Über den Autor

Francis Markert ist der Experte, wenn es um die private oder professionelle Drohnennutzung geht. Als erfahrener Drohnenpilot hilft er dir dabei, deine Drohne effizient und rechtssicher einzusetzen. Seit vielen Jahren widmet sich Francis der Ausbildung von Drohnenteams und Einzelpersonen, um deren Sicherheit im Umgang mit Drohnen zu gewährleisten. Er ist seit 2020 ein vom Luftfahrtbundesamt anerkannter Prüfer und darf neben praktischen und theoretischen Schulungen auch Prüfungen zu den großen Drohnenführerscheinen (Fernpilotenzeungis A2 und STS) abnehmen.

Mit seiner Ausbildungs- und Beratungstätigkeit unterstützt Francis professionelle Anwender in Unternehmen und Behörden genauso wie interessierte Einzelpersonen. Außerdem ist Francis Autor des erfolgreichen Buches „Drohnen: Die große Fotoschule“ und Mitbegründer von Drohnen-Camp Plus, dem Mitgliederbereich für die Drohnencommunity.

Kommentare zu diesem Beitrag: Fragen stellen und mitdiskutieren

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Kommentare
0